Aktuelles

Fortbildung für Tierärzte „Notfallmedizin“ am 28.09.2019 in Saarbrücken

28.09.2019: Fortbildung für Tierärzte „Notfallmedizin“ in Saarbrücken, Ref.: Dr. René Dörfelt, LMU München

Einladung

Einladung der Pferdeklinik St. Georg in Trier zur TTT-Fortbildungsreihe am 25. September 2019

Einladung und Programm zur TTT-Fortbildungsreihe der Pferdeklinik St. Georg in Trier in Kooperation mit "Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH" zur Fortbildungsveranstaltung mit dem Thema "State of the Art der Gelenksbehandlung"

am Mittwoch, den 25. September 2019

in der Pferdeklinik St. Georg in Trier

 

Anschreiben Kollegen

Programm/Weitere Informationen

Burgbrohler Praxisseminar am 04. September 2019

Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. U. & M. gilles
Jahnstraße 6
56659 Burgbrohl

Burgbrohl, 14.08.2019
 

Liebe Kolleginnen & Kollegen,
zugegebener Maßen etwas spät und kurzfristig, freuen wir uns, Sie alle, zu unserer nächsten Veranstaltung im Rahmen der Burgbrohler Praxisseminare 2019 einladen  zu dürfen.

Es ist uns dabei eine Freude, dieses Jahr zum zweiten Mal, die allseits bekannte und renommierte Kollegin Frau Dr. B. Egner begrüßen zu dürfen.

Sie ist den meisten von Ihnen dank Ihres interessanten und packenden Vortrages aus dem Frühjahr diesen Jahres bestimmt noch präsent.

Kollegin Dr. Egner wird uns, am 04.09.2019 auf den aktuellsten Stand der praxisrelevanten Thematik rund um „den geriatrischen Patient- Blutdruckveränderungen, Arthrosen und irgendwie hängt alles zusammen...“ bringen.

Unterstützt wird die aktuelle Veranstaltung dankenswerter Weise durch die Firma Böhringer Ingelheim - alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Einladung im Anhang.

In diesem Sinne freuen wir uns auf das nächste gemeinsame Treffen in Burgbrohl,

Dr. Ute Gilles & Markus Gilles.


Programm / Weitere Informationen

 

Leitfaden zur Konfrontation mit Animal Hoarding

Leitfaden zur Konfrontation mit Animal Hoarding

10-Punkte-Konzept für Amtstierärzte sowie andere betroffene Personenkreise und Institutionen

1. Langfristige Veränderungen können nur von den betroffenen Tierhaltern und Tierhalterinnen selbst ausgehen, sodass im Vordergrund ein fördern der Selbsterkenntnis steht.

2. Die Individualität der Persönlichkeiten und Fälle sind strikt zu berücksichtigen, ein mechanisiertes und schematisches Vorgehen sollte vermieden werden.

3. Es empfiehlt sich, eine zugewandte Konsequenz gegenüber dem Tierhalter oder der Tierhalterin anzuwenden. In der Umsetzung bedeutet das, die Person zu akzeptieren, Abhängigkeiten oder Fehlverhalten hingegen abzulehnen.

4. Im Hinblick auf den Persönlichkeitstyp der der Tierhalter sollten Tiere in einer überschaubaren Anzahl (z.B. kastriert, gleichgeschlechtlich) belassen werden.

5. Die Anwesenheit von Kindern in der Familie erfordert besondere Aufmerksamkeit und großes Einfühlungsvermögen, damit sich die Probleme in der nächsten Generation nicht potenzierten.

6. Durch Vernetzung der verschiedenen Zuständigkeiten (Sozialämter, Jugendämter, Sozialdienste, etc.) können Konfliktlösungen in einer konstruktiven Zusammenarbeit gefunden und umgesetzt werden.

7. Anzustreben ist eine psychologische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung der Tierhalter. Dafür sind aber sowohl deren Einverständnis als auch Mitarbeit zwingend erforderlich (vgl. Punkt 1).

8. Unabdingbar sind zeitnahe und regelmäßige Nachkontrollen durch die Amtstierärzte. Von grundlegender Bedeutung, aber außerhalb der veterinärmedizinischen Zuständigkeit und deren direkter Einflussnahme, sind die beiden abschließenden Empfehlungen 9 und 10:

9. Zukünftig sind umfassende gesetzliche Vorgaben für die Haltung, das Züchten und Handeln aller Tierarten notwendig. Optimal wären zudem sachkundige oder geschulte Juristen, die speziell für Tierschutzangelegenheiten ausgebildet sind.

10. Für die betroffenen Tierhalter ist eine humanmedizinische Diagnosestellung mit nachfolgender Möglichkeit zur Therapieerstellung erforderlich.

Quelle: https://www.bundestieraerztekammer.de/btk/dtbl/archiv/artikel/9/2012/Animal-Hoarding-Das-krankhafte-Sammeln-von-Tieren.

Verfügbarkeit von BTV Impfstoffen

Die StIKo Vet hat in einer kurzen Mittelteilung eine Abfrage unter den einschlägigen Impfstoffherstellern zur Verfügbarkeit von Impfstoffen von Blauzungenkrankheit veröffentlicht. Die Mitteilung findet sich auf der Homepage der StIKo Vet unter www.stiko-vet.de.

Fortbildungsseminar für bestandsbetreuende Tierärzte (Schafe und Ziegen) am 19.07.2019

Die Lehr- und Versuchsanstalt für Viehhaltung Hofgut Neumühle bietet mit Herrn Dr. Henrik Wagner von der Justus-Liebig-Universität Gießen als Referenten am 19. Juli 2019 ein Fortbildungsseminar für bestandsbetreuende Tierärzte (Schafe und Ziegen) zum Thema „Chirurgie und Anästhesie beim kleinen Wiederkäuer - ein Update für bestandsbetreuende Tierärzte“ am Hofgut Neumühle an.

Der Lehrgang ist mit 5 ATF-Einheiten anerkannt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Seminar der LTK Hessen "Gutachtertätigkeit für Einsteiger"

Die LTK Hessen bietet am Dienstag, den 10. September 2019 das Seminar „Gutachtertätigkeit für Einsteiger“ in Gießen an.

Das dreistündige Seminar, für dessen Besuch 3 Fortbildungsstunden anerkannt werden, bietet eine Einführung in die Thematik. Neben einem Vortrag von Herrn Prof. Axel Wehrend wird Frau Prof. Sabine Tacke unter anderem Beispiele aus dem Bereich Kleintiere anführen. Zusätzlich wird ein Jurist auf das Thema "Vorgehen bei der Erstellung von Gutachten" eingehen.

Für dieses Seminar können Sie sich über den folgenden Link anmelden:

https://www.ltk-hessen.de/index.php?id=1980&kurs_id=40

Handreichung Aktionsplan Kupierverzicht

Handreichung Aktionsplan Kupierverzicht Stand 22.05.2019

Das Papier wurde von der AG Tierschutz der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz am 22.05.2019 abgestimmt. Es dient der dient der Orientierung bei der Umsetzung des Aktionsplans zur Einhaltung der Rechtsvorschriften in Bezug auf das Schwänzekupieren beim Schwein.